Der Airflow
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Die nach innen gerichteten Lüfter ziehen kalte Luft von außen in das Computergehäuse. Dadurch wird die angestaute warme Luft weggedrückt und ersetzt. Durch das Einziehen können aber auch Staub und andere Ablagerungen aus der Luft ins Innere gezogen werden. Es empfielhlt sich daher, die Lüfter mit einer Filterscheibe zu versehen.
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Der Luftstrom ist auch von den internen Komponenten des Systems abhängig. Schlecht platzierte Teile oder eine unordentliche Kabelverlegung stellen Hindernisse für den Luftstrom dar. Auch eine regelmäßige Reinigung ist hilfreich. Große Staubablagerungen können die Lüfter blockieren und den Luftstrom verändern. Das Innenleben des eigenen PCs sollte also regelmäßig gesäubert werden.
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Wenn die Lüfter mehr Luft einziehen als sie ausstoßen entsteht Überdruck im Gehäuse. Andersrum entsteht ein Unterdruck. Bei diesem wird Luft durch kleine Schlitze und Öffnungen im Gehäuse eingezogen, was Staub mit sich bringt. Ein Überdruck hingegen lässt die Lüfter gegeneinanderarbeiten, wenn sie zuviel Luft in den begrenzten Raum des Gehäuses drucken.
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Die nach außen gerichteten Lüfter sind für das ausstoßen der warmen Luft verantwortlich, welche sich durch die Rechenarbeiten der Komponenten bildet. Man sollte darauf achten, dass diese Lüfter niemals blockiert sind, um eine Anstauung der Warmluft zu vermeiden.
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Wenn alle diese Punkte beachtet werden sorgt der Luftstrom für ein gut gekühltes Computersystem, dass seine volle Leistung bei maximaler Lebensdauer erbringen kann.